Notizen für eine afrikanische Orestie

Pier Paolo Pasolini
1969

Dokumentarfilm (Appunti per una orestiade africana)
Pier Paolo Pasolini unternimmt den Versuch, Aischylos Orestie ins moderne Afrika zu verlegen, da er Parallelen zwischen der antiken Sage und dem Schicksal Afrikas sieht: Afrika ist am gleichen Wendepunkt seiner Geschichte angelangt wie Argos zur Zeit Orests: am Übergang von einer archaischen Zivilisation zur Demokratie. In dem in Tansania und Uganda gedrehten Film alternieren Landschaften, Orte und Aufnahmen möglicher Darsteller mit Diskussionen afrikanischer Studenten in Rom. Pasolinis Kommentar legt seine Arbeitsweise und Gedanken zum Projekt dar.
(Quelle: www.fdk-berlin.de)

Dieser Beitrag wurde unter Film, Mythenrezeption abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>