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Sohn der Titanen Iapetos und Klymene, Bruder des Atlas und Epimetheus, Vater des Deukalion und Hellen, raubte dem Zeus das Feuer für die Menschen, wurde deshalb an einen Felsen geschmiedet, wo ihm ein Adler die immer wieder wachsende Leber aushackte, bis ihn Herakles befreite. Später schrieb man ihm auch die Schöpfung des Menschen zu. Von Aischylos in einer Trilogie behandelt. Prometheisch, in der Art des P., titanenhaft.
(Kleines Konversationslexikon Brockhaus 1911)


Beispiele der Rezeption:


Prometheus

Johann Wolfgang von Goethe 1774 bekanntes Goethe-Gedicht aus der Zeit des Sturm und Drang; freier Rhythmus, reimlos; rebellische Rede des Prometheus an den Göttervater Zeus; sinnbildlich für das bürgerliche Sebstbewußtsein gegenüber dem feudalen System

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Prometheus: Die Zeugung

Franz Fühmann 1973 Fragment 1. Teil Der Schutzwall erschienen 1996 Hinstorff Verlag Rostock Klappentext: Die Insel Kreta, einparadiesisch wirkendes Tal, von einem Schutzwall umgeben, darin das erste Menschenpaar und ein zunehmend verzweifelter Titan – voller Phantasie und mit doppelbödigem Humor … Weiterlesen

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Prometheus: Die Titanenschlacht

Franz Fühmann 1978 Roman I Das Reich der Titanen II Der Sturz der Titanen III Die Erschaffung der Menschen

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